Der Riesen-Bärenklau ist als getrocknete Pflanze ein echter Hingucker in jedem Zuhause. Ob du nun eine fertige Variante im Laden kaufst oder selbst einen Riesen-Bärenklau trocknest, beide sehen super aus. In der Natur kann die Pflanze giftig sein und Verbrennungen verursachen. Zum Glück ist der Riesen-Bärenklau als getrocknetes Exemplar nicht mehr giftig.



Die beste Zeit, um Riesen-Bärenklau zu trocknen
Da der Saft des Riesen-Bärenklaus giftig ist, ist es am besten, ihn im Herbst zu trocknen. Du kannst ihn zwar das ganze Jahr über trocknen, aber während der aktiven Blütezeit solltest du in der Nähe von Kindern und Haustieren vorsichtig sein.
Im Herbst gehen Pflanzen in den Winterschlaf, so auch der Riesen-Bärenklau. In dieser Zeit trocknet er von alleine größtenteils aus. Perfekt, oder?
Riesen-Bärenklau pflücken
Wenn du einen Riesen-Bärenklau pflücken willst, ist es wichtig, gut vorbereitet zu sein. Der Saft ist giftig und kann Verbrennungen verursachen. Trage deshalb unbedingt Handschuhe.
Nimm außer Handschuhen auch ein scharfes Messer mit, um den Riesen-Bärenklau abzuschneiden. Es ist auch sinnvoll, eine (Sonnen-)Brille oder Schutzbrille zu tragen, um zu verhindern, dass der Saft in die Augen gelangt.
Beim Abschneiden des Riesen-Bärenklaus ist es besser, einen längeren Stängel abzuschneiden. Lieber zu lang als zu kurz!



Riesen-Bärenklau trocknen
Nachdem du den Riesen-Bärenklau abgeschnitten hast, kannst du die Stängel in eine leere Vase stellen. Ohne dass du etwas tun musst, wird der Stängel weiter trocknen.
Solange der Stängel noch nicht vollständig getrocknet ist, solltest du ihn am besten nicht anfassen. Schneide ihn auch nicht einfach so zurecht. Es bleibt schließlich ein giftiger Riesen-Bärenklau. Erst wenn der Stängel vollständig getrocknet ist, kannst du ihn gefahrlos anfassen.
Wenn du den Riesen-Bärenklau während der Blütezeit pflückst, wirst du schon nach ein paar Tagen merken, dass die Blüten austrocknen. Nach ein paar Wochen sind die Stängel komplett ohne Blüten.









